11.09.2026

Ökonomische Denkweisen zur Analyse gesellschaftlicher Herausforderungen

Am 07. und 08.09.2026 fand an der Leibniz Universität Hannover ein Projekttreffen im Kontext der „Forschung zum Zusammenhang von ökonomischer und gesellschaftlicher Bildung und Teilhabe“ statt. Im Rahmen des Treffens stellte das Projekt ReDÖG (Review-basierte Expert*innenbefragung zum didaktischen Potenzial ökonomischer Denkweisen für die Analyse gesellschaftlicher Herausforderungen) aktuelle Zwischenergebnisse vor und diskutierte diese mit den Vertreter*innen der weiteren beteiligten Forschungsprojekte.

Für ReDÖG nahmen Prof. Dr. Dirk Loerwald, Dr. Stephan Friebel-Piechotta und Albert Henning Müller an dem zweitägigen Austausch teil. Neben ReDÖG waren vier weitere Projekte der Humboldt-Universität zu Berlin, der Leibniz Universität Hannover, der Universität Potsdam und der Universität Siegen vertreten. Das Treffen bot damit Gelegenheit, die bisherigen Forschungsergebnisse projektübergreifend zu diskutieren, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und sich über die weiteren Arbeiten auszutauschen.

Ergänzt wurde der wissenschaftliche Austausch durch zwei fachliche Inputs von Prof. Dr. Harald Hantke (Leuphana Universität Lüneburg) und Prof. Dr. Sascha Münnich (Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)). Im Mittelpunkt standen dabei Fragen der Demokratiebildung sowie eine soziologische Perspektive auf Finanzbildung und Verschuldung.

Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Alexander Renner vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Organisiert und begleitet wurde das Projekttreffen vom DLR Projektträger durch Susanne Rotthege und Anne Ulmen.

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